Altes Wissen, neues Bauen

                 „Im Nichtstun bleibt    
               nichts ungetan“ (Laotse)

Vorwort des Verfassers

Jeden Tag aufs Neue universelle Zusammenhänge zu entschlüsseln, gleichsam greifbar zu machen, fasziniert Menschen seit jeher - ein nie endendes Suchen und Finden, ein Abwägen und Vergleichen - eine faszinierende Reise in eine ferne Welt voll Rätsel und Mysterien.

Auf den Spuren der Ewigkeit, getrieben von einer inneren Sehnsucht, begleitet von Träumen, die so alt sind wie die Welt. Von der Antike bis zur Gegenwart beschäftigen Menschen diese Geheimnisse und sie finden sich als Zeugen immerwährender Gesetzmäßigkeiten in herausragenden Kunst- und Bauwerken. Neben Universalgenies wie Michelangelo oder Leonardo da Vinci bedienten sich viele andere bestimmter Zahlenmuster als Ausdruck göttlichen Wirkens im Menschen.

Zur Ehre Gottes mit vollkommenen Proportionen zu bauen war das ursprüngliche Ziel großer Baumeister. Von den Ägyptischen Pyramiden über Kathedralen des Mittelalters bis hin zu einem auf den ersten Blick fast unscheinbaren Kirchlein, von einem bislang vielleicht unbeachteten Bauwerk bis zu großen Kunstwerken sieht man bei sorgfältiger Betrachtung die Nachahmung dieses universell gültigen und allgegenwärtigen Codes (Leonhards Kirche).

Warum etwas in der Natur so ist, wie es ist, beruht auf einem Plan, einer universellen Wahrheit, einer unaufdringlichen aber allgegenwärtigen göttlichen Handschrift. Von der Gestalt eines Tannenzapfens oder einer Sonnenblume bis hin zur Geometrie eines Schneckengehäuses- nichts entstand aus Zufall, überall findet man diese universellen mathematischen Gesetzmäßigkeiten klar strukturierter Zusammenhänge.

Kräfte, die aus dieser Gesetzmäßigkeit entstehen, sind keine Einbildung überspannter Esoteriker, sondern erzeugen messbare, harmonisierende Wirkungen auf den Menschen. Andre`Bovis (Maßeinheit „Bovis“) entdeckte bereits vor etwa siebzig Jahren, dass sich an besonderen Kraftorten wie z.B. in der Cheopspyramide die Verwesung von Fleisch messbar verzögert.

Als durchschnittlicher Energiewert eines Raumes gilt eine Stärke von 6.500 Bovis, welcher jedoch vielerorts aufgrund von Elektrosmog und anderen Belastungen nicht mehr erreicht wird. Ein deutlich niedrigeres Energieniveau führt auf Dauer zu Antriebs- und Lustlosigkeit sowie zu unterschiedlichen Befindlichkeitsstörungen.

Die zB. am LIFE-TEST Institut in Emmendingen (BRD) erprobten Basisinstallationen einer Pyramide- beruhend auf der „Blume des Lebens “- steigerten den Energiewert der Testwohnung auf etwa 8.000 bis 9.000 Bovis. Ein solcher Raumwert entspricht nach Einteilung der international renommierten Schweizer Geomantin Blanche Merz dem eines Kraftplatzes.In der Kathedrale von Chartres, dem Aachener Dom oder der Kirche von Assisi, um nur einige zu nennen, werden Bovis-Werte zwischen 11.000 und 18.000 gemessen.

Mittels Kirlian-Fotografie, einer speziellen Fotografiertechnik, wies der amerikanische Alternativwissenschaftler Flanagan bereits in den 70er und 80er Jahren die positive Wirkung der Pyramidenstrahlung auf den Menschen nach. Mittels Gehirnwellen-Messungen am Privatinstitut für Gehirnforschung und Kommunikation in Stuttgart wurde ebenfalls die harmonisierende Wirkung besagter Strahlung in vielen Bereichen des menschlichen Organismus bestätigt. Durchgeführte Meridianmessungen an Testpersonen, unter Einfluss der Pyramidenstrahlung während der „Fliege“-TV-Sendung auf SAT 1, bestätigten ebenfalls diese Messergebnisse einem breiten Publikum eindrucksvoll. Gleichsam hörbar wird dieser verstärkende und ordnende Effekt in speziellen Klangpyramiden. Aus Bergkristall geschliffen, schwingen diese nach Abklingen eines Tones bis zu sieben Minuten weiter.

Mit Hilfe von speziellen Aufnahme- und Auswertungsgeräten ist es nun möglich bisher oft nur erahnte Phänomene in Medizin, Physik, Biophysik, Biochemie usw. sichtbar darzustellen und wissenschaftlich auszuwerten.

Dieses uralte Wissen universeller Gesetzmäßigkeiten wurde in Codes verschlüsselt und nur Eingeweihten weitergeben. In der „Blume des Lebens“ und der „Quadratur des Kreises“ offenbaren sich schließlich diese heiligen Figuren und Muster. Mit fünf Schlüsseln, meinen „Schlüsseln des Universums“, geschmiedet aus uraltem, oft geheimem Wissen versuche ich in dieser Arbeit, einige dieser Geheimnisse zu lüften.

An der Cheops-Pyramide werden diese Geheimnisse schließlich einer praktischen Prüfung ( Praxistests ) unterzogen und mögliche Querverbindungen transparent dargestellt. Es wird versucht, auf rein wissenschaftlicher Basis zu erklären warum die Cheopspyramide genau so und nicht anders gebaut wurde. Oberste Priorität ist die schlüssige Nachweisbarkeit der jeweils aufgestellten Thesen auf Grundlage der Naturwissenschaften. Neben der „Blume des Lebens“, der Lebenszahl Φ (Phi), der Kreiszahl π (Pi) und des Seelenwinkels ψ (Psi) begleiten uns große Mathematiker wie Platon, Pythagoras, Fibonacci, Euler, Pascal, Einstein und weitere große Gelehrte von der Gegenwart bis zur Antike.

Bauen mit den Schlüsseln des Universums ist der Versuch, diesem Mysterium näher zu kommen und es nachvollziehbar darzustellen, oft komplexe mathematische Zusammenhänge greifbar zu machen, jedermann anzusprechen und zu begeistern.

Mit speziellen Techniken wird der Versuch unternommen, ein Stück dieses unerschöpflichen Wissens in besonderen Bauwerken neu zu manifestieren. Es sollen Oasen der Entspannung und Ruhe, des Suchens und Findens, des Träumens und Aufwachens werden.

Diese Arbeit - ein Rohkonzept für ein späteres Buch - bildet vorerst die theoretische Grundlage für die praktische Umsetzung spezieller Bauwerke. An weiteren Praxistests wie „Der Seelenwinkel ψ (Psi) als kosmisches Bindeglied zwischen den Welten“ oder „Das Pentagramm auf dem Plateau von Gizeh“ wird bereits gearbeitet.

Aus den Bereichen Astronomie, Mathematik und Physik sind weitere Beiträge in diesem Zusammenhang in Planung. Neben der Wahl geeigneter Baustoffe ist die Situierung bzw. der Standort der jeweiligen Pyramidenanlagen mit von entscheidender Bedeutung und wird diesen Aspekten in der Praxis besondere Aufmerksamkeit gewidmet.

Meinem verstorbenen Freund Karl Schiefer, Hiasbauer in St.Michael, wird zum Gedenken ein Pyramidentyp gewidmet und „Karlpyramide“ genannt. Vor mehr als 10 Jahren war es seine Idee eine derartige Pyramide für Heilzwecke auf seinem Grundstück zu errichten und wurde ein erstes Pyramidenprojekt geplant. Bedauerlicherweise wurde dieses Projekt aufgrund seines frühen Todes nicht verwirklicht.

In besonderer Verbundenheit -
in stillem Gedenken an

Johann Rauter, Vater
GR. Balthasar Linsinger, Pfarrer von St. Michael
KR. Alois Rohrmoser, Atomic - Gründer                                           
Walter Rauter

........................Bauen mit den Schlüsseln des Universums...........................

Schnittprofil I

Geometrische Ableitung für Pyramidenschnitt - Skizze

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Schnittprofil II

Geometrische Ableitung der Grundmaße - Skizze

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Schnittprofil III

Geometrische Ableitung der Grundkonstanten – Skizze

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Darstellung der Blume des Lebens auf Basis "KAE" - Skizze

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