Der fünfte Schlüssel

Die richtigen Maßeinheiten


Der Himmelsstürmer
Auf der Suche nach den Schlüsseln des Universums haben wir uns bisher mit universellen Zusammenhängen und mathematischen Verknüpfungen beschäftigt. Nun gilt es die richtigen Maßeinheiten für die betreffenden Schlüssel zu finden.

Als erstes betrachten wir die Zahlenfolge der Kreiskonstanten π. Wir haben festgestellt, dass diese über einen Zeitraum von vielen Jahrhunderten, bis heute, immer wieder nachjustiert wurde. Die ursprünglich für den Pyramidenbau verwendete Zahlenfolge müsste so gesehen eigentlich ungenau gewesen sein. Es ist aber kaum vorstellbar, dass sich Gelehrte der damaligen Zeit, mit ungenauen Maßeinheiten zufrieden gegeben hätten, waren die Alten Ägypter doch in der Lage Pyramiden mit einer uns bis heute unvorstellbaren Präzision zu errichten. Kein Baumeister der heutigen Zeit wäre in der Lage, Pyramiden mit einer derartigen Maßgenauigkeit herzustellen, zumal man bis heute keine Ahnung hat, wie diese ursprünglich tatsächlich errichtet wurden. Ein Rechenmodell in welchem mit modernsten Techniken und Baumaschinen versucht wird die Cheopspyramide, mit den Hilfsmitteln unserer Zeit, neu zu errichten, zeigt eindrucksvoll die Überlegenheit Antiker Baumeister.

Aus dieser Überlegung heraus muss es also eine bestimmte Zahlenfolge für π gegeben haben, welche den hohen Ansprüche der Ägypter genügt hat. Versetzt man sich in die Lage der damaligen Erbauer, für welche das Leben auch weit über den Tod hinaus zentrale Bedeutung hatte, muss die Lebenszahl Φ -, abgeleitet aus der Blume des Lebens, in einem unmittelbaren Zusammenhang mit der Kreiskonstanten π gesehen werden.

Die Blume des Lebens war den Ägyptern ebenfalls bekannt und findet sich nachweislich in der Cheopspyramide. Die Lebenszahl Φ, als wichtigste Naturkonstante war ihnen selbstverständlich auch vertraut, leitet sie sich doch direkt aus der Blume des Lebens ab und findet sich darüber hinaus, für jedermann sichtbar, quasi in jedem Strauch.

Somit kann die eine richtige Zahlenfolge für die Kreiszahl π nur jene sein, welche die Lebenszahl Φ über eine gerade Verhältniszahl „x“ definiert. Wie sich bei der Quadratur des Kreises das messbare „irdische Quadrat“ mit dem „kosmischen Kreis“ vereinigt - kann nur eine gerade Verhältniszahl die Verbindung zwischen zwei irrationalen Zahlen sein. Der Kreis, wegen der Irrationalität von π nur beschränkt greifbar, verbindet sich mit dem durch seine Seiten greifbaren Quadrat. Bei den Konstanten Φ und e handelt es sich ebenfalls um zwei ungreifbare Konstanten (beide Zahlen sind ja irrational) und können so nur über eine greifbare gerade Zahl gemeinsam definiert werden.

Nach Auffassung der Ägypter wäre es Gottesbeleidigung gewesen, die Lebenszahl auch nur im Geringsten verändern zu wollen, zumal diese als universeller Lebenscode direkten „Gottesbezug“ darstellte. Aus dieser Überlegung heraus kann und muss folglich die Kreiskonstante π an die bereits fixen Zahlenparameter Φ und die Verhältniszahl (x) ausgerichtet werden.

Setzt man nun bekannte Zahlenfolgen für π ein erhält man folgende Ergebnisse:

1. Versuch (ältester überprüfter Wert)

2. Versuch Ahmes 1650 v. Chr

1

3. Versuch Keilschrift aus Babylon

1

Es zeigt sich ganz klar, dass die gesuchte Verhältniszahl ( x ) einen Wert von 1,2 haben muss, um ein akzeptables Verhältnis zwischen π und Φ zu erreichen. Nur eine gerade Verhältniszahl kann für eine königliche Pyramide akzeptabel gewesen sein.
Aus dieser Überlegung kann man nun leicht die passende Zahlenfolge für π ermitteln.

1

Für die Bildung maßeinheitenloser Ähnlichkeitszahlen benötigt man mindestens zwei Größen. Für einen Kreis mit dem Umfang „U“ und dem Radius „r“ liegen zwei solche Größen bereits vor. Hier ist nun folgendes zu überlegen: die beiden einfachsten nicht punktförmigen geometrischen Figuren sind die Gerade (k) und der Kreis, weil beide als einzige Kurven einen konstanten Krümmungsradius „q“ haben. Der Krümmungsradius „q“ für den Kreis ist der Radius „r“ des Kreises selbst, der Krümmungsradius „q“ für die Gerade (k) liegt im Unendlichen.

Durch Definition einer Einheitsgeraden ( k = 1 ) ergibt sich die Länge der Geraden wie folgt : Ausgang bildet hier die Definition für Φ (Goldener Schnitt).



Somit wäre die richtige Zahlenfolge von π mit 3,14164160 schlüssig begründet.
Wir nennen diese nun ermittelte Kreiskonstante π atum und betrachten diese (1,2) als die einzig mögliche Kreiszahl, welche die Lebenszahl Φ über eine gerade Verhältniszahl mit der Kreiskonstanten π verbindet.

Alle bisher vorgestellten Zahlenfolgen von π berücksichtigen diese universellen Zusammenhänge nicht und erreichen somit auch nicht den optimalen Gleichklang.
Vergleicht man den Wert der von π atum mit den bisher vorgestellten Zahlenwerten, stellt man fest, dass der Wert des griechischen Astronomen Claudius Ptlomäus ( 85 – 165 n.Chr. ) diesem nun ermittelten Wert für die Naturkonstante am nächsten kommt.

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