Sechster Praxistest

Nachweis der Kreiskonstanten π ( PI )

Die Kreiskonstante π ist in der Pyramide über die Quadratur des Kreises mit π atum bereits vollends eingerechnet bzw. enthalten. Über die Beziehung zwischen Quadrat und Dreieck (Siehe vierter Praxistest) lässt sie sich ebenfalls nachweisen.

Ebenso erhält man die Kreiskonstante, wenn man die Pyramidenhöhe mit der Pyramidenbasis ins Verhältnis bringt.

Das Verhältnis vom Umfang der Pyramide zur Pyramidenspitze entspricht dem des Kreisumfanges zu seinem Radius „r“. Die „Quadratur des Kreises“ wiederum ist im Umkehrschluss auch der „Goldene Schnitt“ und dessen Maßeinheit Φ. (Differenz zu π atum = 0,01 %).

Auch über das Ellenmaß (KAE) kann π atum nachgewiesen werden. Dieser Wert entspricht dem oberen Grenzwert, welchen Archimedes zuließ. Basis = 440 KAE, Höhe = 280 KAE (Differenz zu π atum = 0,04 %)

Des Öfteren wird in der Literatur die Beziehung „Fläche Mittelschnitt zu Basisfläche“ zitiert ( Differenz zu π atum 0,02 % ).

In der Königskammer ist die Kreiskonstante ebenfalls nachweisbar. Es versteht sich praktisch von selbst, dass man die Kreiskonstante auch über den Umfang in Verbindung mit der Höhe nachweisen kann.

Die Anordnung der Stützsteine über dem ursprünglichen Eingang zur Pyramide entspricht ebenfalls dem π-Winkel.

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Querverbindung zur Theosophischen Lehre:

Basis Pyramide / π atum
230,297974 / π atum = 3,1416416 = 73,30. 7 + 3 + 3 + 0 = 13 > Übergangszahl.
Die 13 steht für das Unbewusste – Erster Schritt zum Bewusstsein.

 

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