Dritter Praxistest

Die Quadratur des Kreises

Die Quadratur des Kreises als Ausdruck der Verbindung des Irdischen mit dem Kosmischen war ein zentrales Anliegen der Erbauer der Pyramide, symbolisiert dies doch den Übergang vom Diesseits ins Jenseits, die Aufnahme in das Reich der Götter.

Unter der Quadratur des Kreises versteht man die Vereinigung des Quadrates mit einem umfanggleichen Kreis. Die Verbindung zwischen dem Quadrat und dem Kreis bildet schließlich ein Dreieck mit der Basis im Quadrat und der Spitze im Kreishorizont.

Die Plan – Seitenlängen der quadratischen Grundfläche betragen nach Ableitung 439,8298 KAE = 230,30 m, die Höhe der Pyramide ist mit 280 KAE bestimmt. Aufgrund der Bedingung der Umfanggleichheit zwischen Quadrat und Kreis berechnet sich die Quadratur des Kreises wie folgt: ( π = π atum )



1 KAE = 0,523607, π atum = 3,14164160, 280 KAE = 146,61 m, S = 230,30 m

Dies Basisbreite ( S = 230,30 m ) ist ein theoretisch ermitteltes Basismaß ( Ableitung über die Höhe – Quadraturbedingung ). Tatsächlich ist jede der 4 Basislängen der Pyramide speziellen Naturkonstanten und Zahlenverhältnisse zugeordnet ( der Nordseite π, der Südseite Φ, der Ostseite 7/11 und der Westseite 9/10 ). Somit decken sich die über die Quadratur des Kreises ermittelten Basislängen mit den jeweils zugeordneten Konstanten und Zahlenverhältnissen und ergeben somit wiederum ein harmonisches Ganzes.

Die in der Literatur oft zitierten und differierenden Basiswinkelangaben ergeben sich aus der Berechnung der Quadratur automatisch und sind von eher nebensächlicher Bedeutung. Die Vereinigung der zwei geometrischen Figuren, Kreis und Quadrat ist zweifellos das vordergründige, weil viel schwieriger, zu erreichende Ziel.

Die Quadratur des Kreises als Vorlage für das Schnittprofil der Pyramide

In diesem Schnittprofil ist deutlich zu erkennen, dass die Anordnung von Gängen und Kammern auf Grundlage der Quadratur des Kreises erfolgte.

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Die Grabkammer und die Kammer der Königin befinden sich im Zentrum der Pyramide wobei die höhenmäßige Zuordnung auf Basis des „Quadraturquadrates“ erfolgte.

Die Königskammer liegt scheinbar außerhalb des Zentrums, beginnt tatsächlich aber mit dem Eingangsschacht am Ende der „Großen Galerie“, somit ebenfalls exakt im Zentrum der Pyramide.

 

 

 

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