Elfter Praxistest

Die kosmische Beziehung und die Situierung der Pyramidenanlage

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Die Grafik symbolisiert ein Zusammenwirken der Pyramidenanlage von Gizeh mit dem Kosmos, wobei die Situierung der Pyramide auf der Erdkugel ebenfalls ein interessantes Detail liefert: (Anordnung eines Sechsecks innerhalb der Erdkugel - auf einer Spitze des Dreiecks befindet sich nahezu exakt die Cheopspyramide).

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Die drei Pyramiden auf dem Plateau von Gizeh mit eingetragener Erd-, Venus- und Merkurbahn

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Landkarte mit geologischen Formationen, Sonnenposition, Planetenbahnen und Bahntagenten


Gott Osiris
Mit Hilfe eines Astronomie-Computerprogramms rekonstruierte der deutsche Bauingenieur Robert Bauval den Nachthimmel über Ägypten vor rund 4500 Jahren, der Zeit des angeblichen Baues der Cheops-Pyramide.
Auf den Spuren des Mythos, wonach die Anlage von Gizeh den Sternengürtel des Orion widerspiegeln würde, fand er vorerst eine verblüffende Übereinstimmung bezüglich der Anordnung der Pyramiden.
Darüber hinaus sollen die verschiedenen Dimensionen der Bauwerke der unterschiedlichen Leuchtkraft der Himmelskörper entsprechen.

Durch Vergleiche mit Sternenkarten glaubt Bauval, für fast alle Sterne des Orion sowie weitere die passenden Pyramiden als irdische „Stellvertreter“oder „Platzhalter“ gefunden zu haben, wobei der Nil den himmlischen „Okeanos", die Milchstraße, darstellt.
Das gesamte ägyptische Kernland mit seinen scheinbar chaotisch in der Wüste angeordneten Bauwerken erscheint so als eine überdimensionale Karte des Sternenhimmels.




Pyramiden von Gizeh

Das Gizeh-Plateau im Vergleich zum Oriongürtel. Die Größe der Pyramiden entspricht laut Bauval der Helligkeit der entsprechenden Sterne.

Die drei Gürtelsteine des Sternbildes Orion entsprechen den jeweiligen Größen der Pyramiden - Orion Korrelation.

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