Zehnter Praxistest

Die Absolutgrößen der Pyramide

Um die bereits ermittelten Schlüsselzahlen und Maßverhältnisse in der Pyramide zu integrieren, hätte man auch eine viel kleinere Pyramide bauen können. Es muss also eine universelle Bezugsgröße geben, welche die Absolutgröße der Pyramide beschreibt. Die Überlegung des Physikers Hans Jelitto erscheint hier logisch und plausibel, setzt er doch die Volumina von Planeten in unmittelbaren Zusammenhang miteinander.

Das Verhältnis Volumen der Sonne zum Volumen der Erde ergibt nachstehende Verhältniszahl:
Volumen Sonne / Volumen Erde = 1301000

Multipliziert man nun den Mittelwert der Basislängen mit dieser Verhältniszahl ergibt sich ein unmittelbarer Zusammenhang zur Lichtgeschwindigkeit:

In der wissenschaftlichen Literatur der Astronomie findet man Abweichungen von etwa 0,2 % für die Angaben der Volumen Sonne bzw. Erde. Somit ist dieses Ergebnis mehr als beeindruckend – je größer die Distanzen je genauer die Ergebnisse. Das Verhältnis Volumen Erde zur Sonne entspricht somit dem Verhältnis der Grundkante „S“ zur Strecke der Lichtsekunde! Physikalisch gilt : Eine Lichtsekunde = Lichtgeschwindigkeit mal 1 Sekunde = (c * 1 sec).

Tatsächlich ist die Lichtsekunde die wichtigste physikalische Konstante überhaupt und spielt im täglichen Leben beinahe unbemerkt eine wichtige Rolle (zB. Signalgeschwindigkeit des elektrischen Stroms). Wie im Mikrokosmos
(Quantenphysik) ist diese Konstante auch im Makrokosmos eine der wichtigsten Konstanten. Wahrscheinlich ist das Maß der Lichtgeschwindigkeit überhaupt der Schlüssel zur Lösung noch offener bzw. von einander abweichenden Berechnungsergebnissen und es könnten damit wahrscheinlich viele Unschärfen in verschiedenen Berechnungsmodellen bereinigt werden.

Somit kann man auch sagen, dass die Größe der Cheopspyramide durch die Zeit definiert wird, genauer gesagt durch ein spezielles Maß die Lichtsekunde!

Auch die Höhe der Cheopspyramide steht in unmittelbarem Zusammenhang mit der kosmischen Dimension, nämlich über den Abstand der Erde zur Sonne. Die mittlere Entfernung Sonne - Erde wir laut Literatur mit 149,6 Millionen km angegeben.

Die Pyramidenhöhe ( H = 146,61 m ) multipliziert mit 1.000.000.000 entspricht dem mittleren Erdabstand zur Sonne. Der Anpassungsfaktors wäre somit 1 Milliarde.

Das Maß der relativen Abweichung ergibt sich aus (149,6–146,61)/149,6= 0,02= 2%

Dieses Maß gibt nur einen Anhaltspunkt, weil es sich bei der mittleren Entfernung Erde - Sonne nur um ein theoretisches Maß handelt (der kürzeste Abstand - Perihel - beträgt ca. 147,1 Millionen km, der längste Abstand - Aphel - dagegen etwa 152,1 Millionen km).

Die Beziehung über die Volumina als Rechenmodell ist zwar auch von theoretischer Natur jedoch viel genauer, weil es die zwei Körper (Erde und Sonne) unabhängig voneinander bewertet und erst in weiterer Folge in Beziehung bringt. Außerdem entfällt bei diesem Modell der Unsicherheitsfaktor Entfernung zwischen Erde und Sonne (eher theoretisches nicht konstantes Maß).

Auch die Größe der Chefrenpyramide ist aus dem Volumen von Planeten ableitbar und fügt sich nahtlos in die Beziehungstheorie der Kosmischen Konstanten. Ebenso kann die Seitenlänge der Mykerinospyramide von der kosmischen Beziehung abgeleitet werde:

Anmerkung : Q“ steht für die Apheldistanz (größter Abstand Erde – Merkur).

Im Zusammenhang mit der Quantenphysik wäre auch noch folgende Überlegung interessant:

Die berühmte Formel E = m*c ² (Albert Einstein) besagt, dass eine Masse ( m ) multipliziert mit der Lichtgeschwindigkeit zum Quadrat ( c ² ) das jeweilige Energiepotential resultierend aus der Ursprungsmasse ergibt.

Das Quadrat der Lichtgeschwindigkeit (c ²) ist ein sehr großer Wert, welcher multipliziert mit einem relativ kleinen Massewert ( m ) ein enorm großes Energiepotential ergibt.

Vielleicht bildet diese Überlegung den Grundstein zur Lösung der Frage wie die gewaltigen Massen an tonnenschweren Gesteinsquadern für den Bau der Pyramide bewegt worden sind?

Mit steinzeitlichen Geräten wie von Historikern beschrieben wäre dies jedenfalls keinesfalls möglich gewesen.

 

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